Donnerstag, 1. November 2007

Angekommen

Salut tout le monde!

Vorgestern bin ich - nach etwa 10-stündiger Fahrt und einigen Adrenalinausstößen ob des Französischen Fahrstils - wohlbehalten hier im Wohnheim Residence International Michel Foucault in Poitiers angekommen. 2003 wurden alte Gemäuer einer Klinik renoviert und in ein Studentenwohnheim umfunktioniert. Mein Zimmer hat etwa 18 Quadratmeter und bietet alles, was man zu einem selbständigen Leben braucht: Bad, Küchenecke, Internet...

Natürlich gibt es hier auch Gemeinschaftsräume (Küche, Fernsehraum etc.), doch diese muß ich erst noch entdecken! Das schönste an dem Zimmer ist der geniale Ausblick über den Fluß Clain auf die Altstadt, die sich auf einem etwa 50m hohen Hügel befindet. Zwar Nordseite, aber dennoch ist das Zimmer dank der großen Fenster (die ganzen Außenwände sind verglast) selbst im November sehr hell. Es ist recht ruhig hier - von der anderen Flußseite dringt etwas Verkehrslärm rüber, doch kein Vergleich zur Hildastraße in Eppelheim.
Außer: Abends ab etwa 18:00 geht der Vogellärm los! Tausende von Vögeln geben sich hier ein Stelldichein und zwitschern bzw. kreischen um die Wette. Dummerweise bleibt auch mein Auto davon nicht verschont, so daß jeden Morgen erst mal Vogelkot entfernen angesagt ist (Vogelkacke hat eine aggressive Wirkung auf Autolack). Vielleicht soll ich mir in Zukunft die Methode von Prinz Harry aneignen...

So viel für jetzt und heute!
A+ Markus


2 Kommentare:

  1. Hallo Markus,

    Das finde ich ja toll, dass Du Dir die Mühe machst, den daheimgebliebenen Teil des Spielestammtischs Deine Eindrücke via Weblog mitzuteilen :-)

    Mir selbst geht es wieder besser, nachdem ich im Nachgang zu Deinem Umzug mit einer Erkältung überrascht wurde :-(

    Bon courage!

    Frank

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  2. Dann wünsche ich Dir mal gute Besserung, Frank! Bin ja gespannt, wann es mich erwischt, und wie sich die Französischen Viren anfühlen...

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