Erst einmal muß man über diese gewaltige Brücke fahren (gewaltig auch das péage: immerhin 9 Euro für hin-und-zurück):
Dann aber ist gleich links der erste Sandstrand. Heute fast menschenleer - klar, es ist ja auch Dezember.
Nach einem ausgiebigen Strandspaziergang und etwas weiterem Insel-cruisen bin ich dann am Phare des Baleines angelangt, einem 55m hohen Leuchtturm ganz am Ende der Insel. Leider konnte ich den Turm nicht besteigen, da es wegen des starken Windes zu gefährlich gewesen wäre. Das zumindest hatte mir die (deutsche!) Dame an der Auskunft mitgeteilt. Diese hatte mich auch gleich nach einem französischen Satz als Deutschen identifiziert, was etwas frustrierend war...Hier der neue und der alte Leuchtturm:

Während das Wetter anfangs noch angenehm windig war, kam gegen nachmittag ein kräftiger Sturm auf, der irgendwie gar nicht zu den idyllischen mediterran anmutenden Häuschen auf der Insel passen wollte.
Insgesamt macht diese Insel einen sehr naturbelassenen und erfrischend "untouristischen" Eindruck, es gibt hier auch jede Menge Vögel (hier dürfen sie gerne sein!), kleine Wäldchen und das ein oder andere Städtchen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen